So entdeckst du die 10 Gebote:

Mach die Überblicksstation + 2 weitere Stationen deiner Wahl bis 18:15 Uhr, dann wieder Zoom mit allen.

Wir vom Team bleiben in Zoom drin – komm vorbei und frag uns, wenn du an einer Stelle nicht weiterkommst.

Schreib uns Fragen, die wir später für alle zusammen beantworten sollen, in den Chat.

Triff dich in Breakout-Rooms mit anderen, falls ihr gemeinsam Stationen machen wollt.

Aufgabe: Schau dir die zwei Videoclips an.

Das 1. Gebot lautet: Ich bin der Herr, dein Gott: Du sollst keine anderen Götter neben mir haben!

Hast du etwa andere Götter???
Mach den Test!

So geht es:
Im Konfi-Guide auf Seite 18 unten ist Platz für eine kleine Liste. Schreibe zunächst auf, wofür du viel Zeit einsetzt (Schule gehört nicht dazu). Und wofür setzt du viel Geld ein? Notiere das auch.

 

(Mach dir jetzt Notizen).

Frage: Gibt es auf deiner Liste etwas, auf das du NICHT VERZICHTEN könntest? Etwas, das du so unbedingt brauchst, dass dein Leben OHNE es irgendwie „leer“ wäre?

Ist das dann vielleicht ein „Gott“ für dich?
Wer oder was ist dein „Gott“?

(Denk mal einen Moment drüber nach…)

 

Lies in deiner Bibel Matthäus 6,21.

Was bedeutet das?

Mach dir Notizen, was du herausgefunden hast. Hilft es dir, dieses Gebot besser zu verstehen? Oder hast du noch Fragen, die du stellen willst? Schreib sie gern in den Chat!

Gott möchte deine „Nr. 1“ sein,
weil er dich liebt und weiß,
was dir gut tut!

Das 4. Gebot:
Ehre deinen Vater und deine Mutter!
Das befehle ich, der Herr, dein Gott.
Dann wird es dir gut gehen,
und du wirst lange in dem Land leben,
das ich dir gebe. 

(5. Mose 5,16)

 

Gedanken dazu: 

Wenn Kinder gelernt haben, ihre Eltern zu ehren, haben sie gelernt, (positive) Autorität zu akzeptieren und dafür dankbar zu sein. 

Dies hat positive Auswirkungen auf den Umgang mit Erwachsenen (Trainer, Nachbarn; später in der Schule bzw. Arbeitsplatz und anderen Autoritäten).

Letztendlich lernen wir dadurch auch, Gott zu akzeptieren und ihm zu danken.

Fragen zum 4. Gebot:

Heißt das Gebot, dass ich immer gehorsam sein muss?

Geben deine Eltern dir Verantwortung?

Verhältst du dich so, dass sie dir Verantwortung anvertrauen können?

Was kommt dir in den Sinn, wenn du an deine Eltern denkst?

Mach dir Notizen zu den Fragen – entweder auf S. 18 im Konfi-Guide oder auf S. 22-25, dort ist sicher noch etwas frei. Schreib z.B. als Überschrift „Das 4. Gebot“ und dann die Fragen + deine Gedanken dazu.

 

Mach die Challenge:

Versuche die nächsten 12 Tage deine Eltern auf unerwartete Weise zu unterstützen (abwaschen, Tisch decken, eine Aufgabe übernehmen…) und schreibe für jeden Tag auf, was du gemacht hast. Überlege dabei auch: Verändert sich dadurch etwas?
Unten ist ein Bild mit einer Vorlage dafür – schreib sie in den Konfi-Guide, irgendwo auf S. 22-25, dort ist sicher noch etwas frei.

Challenge sofort umsetzen: Vielleicht hast du sogar jetzt gleich Zeit: Geh einen Blumenstrauß pflücken, räum in der Küche auf oder an der Garderobe, räum weg, was von dir in der Wohnung herumliegt und eigentlich in dein Zimmer gehört,… frag deine Eltern, ob sie grad auch was zu Trinken haben möchten,…

Kleine schwarze Federn

Hör dir diese Geschichte an.

Das 8. Gebot: „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

DAS GEBOT VERSTEHEN
Verstehst du den Satz?

Wie würdest du ihn in deinen Worten sagen?
Schreib es in deinen Konfi-Guide auf Seite 18: Mach dazu ein Sternchen beim 8. Gebot und ergänze dann unten auf der Seite deine Version vom 8. Gebot.

DIE GESCHICHTE & DU
Überlege dir:
Bin ich eher wie die Person in der Geschichte, die falsche Geschichten über andere erzählt? – Dann geht es für dich unter A weiter.
Oder bin ich die Person, die verletzt ist, weil über mich etwas falsches gesagt wurde? – Dann geht es für dich unter B weiter.

A - Ich habe Worte ausgestreut...

Rutschen dir leicht mal verletzende Worte raus über andere?

Bist du schnell dabei, Gerüchte weiterzuerzählen?

Hast du es schon mal erlebt, dass du deine Worte gern zurücknehmen wolltest, aber es ging nicht mehr?

 

Male dir zur Erinnerung an die Geschichte drei Federn auf die Seite 18 in deinem KonfiGuide

(oder vorne auf den Konfi-Guide).

 

Sprich in Gedanken ein Gebet:

„Gott,

ich bitte dich um Verzeihung.
Ich habe falsches über andere erzählt.
Bitte hilf mir, gut auf meine Worte

zu achten.

Amen.“

B - Über mich wurden Dinge gesagt, die nicht stimmen...

Hat jemand etwas über dich erzählt, was nicht stimmt?
Und du kannst es nicht rückgängig machen?
Du bist verletzt?

Denke daran: Dein Wert hängt nicht ab von dem, was andere über dich sagen. In Gottes Augen bist DU wertvoll.

 

Schließe für einen Moment die Augen und sage dir:

„Ich bin wertvoll in Gottes Augen.“

Auch die Person, die dich verletzt hat, ist ein von Gott geliebter Mensch. Menschen machen Fehler. Leider.

Jesus fordert uns in der Bibel auf, auch für die Menschen zu beten, die uns Leid antun. Das ist krass. Aber probiere es mal aus. Sprich in Gedanken ein Gebet für die Person, die etwas falsches über dich gesagt hat:

„Gott ich bitte dich für _________________ (Name).

Du liebst ihn/sie. Bitte hilf ihm/ihr, gut mit anderen Menschen umzugehen.

Und hilf mir, mich nicht mit verletzenden

Worten zu verteidigen.

Amen.

 

EIN GEBOTSWETTBERWERB: Welches ist ganz weit oben?
Überlege, welche Gebote du total wichtig findest und welche nicht. Schau dir dafür nochmal die Liste auf Seite 18 im Konfi-Guide an.

Welche sind für dich wichtig? (Suche z.B. die wichtigsten 5 raus. Warum diese und nicht die anderen?)

Warum findest du die einen wichtiger als andere?

SCHREIB DEINE GEBOTE
Welche „Gebote“ würdest du einführen, wenn es überhaupt gar keine gäbe? Schreibe eine Gebotstafel mit 4-5 „Geboten“ in deinen eigenen Worten.

MIT ALLEN TEILEN
Freiwillig: Teile „deine Gebote“ mit uns – schreib sie in den Chat oder mach ein Foto von deinen Notizen und schicke es uns im Chat.

AUF DER SUCHE NACH GEBOTEN

Geh mal durch dein Zuhause, vielleicht auch ein paar Minuten vor die Tür. Nimm dein Smartphone mit. Wo überall entdeckst du Hinweise auf „Regeln“ und „Gebote“, die man halten muss? Mach ein paar Fotos.

Vielleicht fällt dir diese Aufgabe leichter so herum: Stell dir vor, man darf in eurer Wohnung und draußen alles, was man will… Was würde schief gehen? (Stichwort Straßenverkehr, Eigentum,…).

MIT ALLEN TEILEN:
Wenn du magst: Schicke Fotos im Zoom-Chat von „Regeln“ und „Geboten“, die du entdeckt hast.

 

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Das 8. Gebot: „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

DAS GEBOT VERSTEHEN
Verstehst du den Satz?

Wie würdest du ihn in deinen Worten sagen?
Schreib es in deinen Konfi-Guide auf Seite 18: Mach dazu ein Sternchen beim 8. Gebot und ergänze dann unten auf der Seite deine Version vom 8. Gebot.

DIE GESCHICHTE & DU
Überlege dir:
Bin ich eher wie die Person in der Geschichte, die falsche Geschichten über andere erzählt? – Dann geht es für dich unter A weiter.
Oder bin ich die Person, die verletzt ist, weil über mich etwas falsches gesagt wurde? – Dann geht es für dich unter B weiter.

A - Ich habe Worte ausgestreut...

Rutschen dir leicht mal verletzende Worte raus über andere?

Bist du schnell dabei, Gerüchte weiterzuerzählen?

Hast du es schon mal erlebt, dass du deine Worte gern zurücknehmen wolltest, aber es ging nicht mehr?

 

Male dir zur Erinnerung an die Geschichte drei Federn auf die Seite 18 in deinem KonfiGuide

(oder vorne auf den Konfi-Guide).

 

Sprich in Gedanken ein Gebet:

„Gott,

ich bitte dich um Verzeihung.
Ich habe falsches über andere erzählt.
Bitte hilf mir, gut auf meine Worte

zu achten.

Amen.“

B - Über mich wurden Dinge gesagt, die nicht stimmen...

Hat jemand etwas über dich erzählt, was nicht stimmt?
Und du kannst es nicht rückgängig machen?
Du bist verletzt?

Denke daran: Dein Wert hängt nicht ab von dem, was andere über dich sagen. In Gottes Augen bist DU wertvoll.

 

Schließe für einen Moment die Augen und sage dir:

„Ich bin wertvoll in Gottes Augen.“

Auch die Person, die dich verletzt hat, ist ein von Gott geliebter Mensch. Menschen machen Fehler. Leider.

Jesus fordert uns in der Bibel auf, auch für die Menschen zu beten, die uns Leid antun. Das ist krass. Aber probiere es mal aus. Sprich in Gedanken ein Gebet für die Person, die etwas falsches über dich gesagt hat:

„Gott ich bitte dich für _________________ (Name).

Du liebst ihn/sie. Bitte hilf ihm/ihr, gut mit anderen Menschen umzugehen.

Und hilf mir, mich nicht mit verletzenden

Worten zu verteidigen.

Amen.

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EIN GEBOTSWETTBERWERB: Welches ist ganz weit oben?
Überlege, welche Gebote du total wichtig findest und welche nicht. Schau dir dafür nochmal die Liste auf Seite 18 im Konfi-Guide an.

Welche sind für dich wichtig? (Suche z.B. die wichtigsten 5 raus. Warum diese und nicht die anderen?)

Warum findest du die einen wichtiger als andere?

SCHREIB DEINE GEBOTE
Welche „Gebote“ würdest du einführen, wenn es überhaupt gar keine gäbe? Schreibe eine Gebotstafel mit 4-5 „Geboten“ in deinen eigenen Worten.

MIT ALLEN TEILEN
Freiwillig: Teile „deine Gebote“ mit uns – schreib sie in den Chat oder mach ein Foto von deinen Notizen und schicke es uns im Chat.

AUF DER SUCHE NACH GEBOTEN

Geh mal durch dein Zuhause, vielleicht auch ein paar Minuten vor die Tür. Nimm dein Smartphone mit. Wo überall entdeckst du Hinweise auf „Regeln“ und „Gebote“, die man halten muss? Mach ein paar Fotos.

Vielleicht fällt dir diese Aufgabe leichter so herum: Stell dir vor, man darf in eurer Wohnung und draußen alles, was man will… Was würde schief gehen? (Stichwort Straßenverkehr, Eigentum,…).

MIT ALLEN TEILEN:
Wenn du magst: Schicke Fotos im Zoom-Chat von „Regeln“ und „Geboten“, die du entdeckt hast.

 

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